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4. Stopp: Myanmar

Die Tore nach Myanmar haben sich für uns Touristen erst vor ein paar Jahren geöffnet, weshalb das Land noch sehr hinterher hängt. Auf einer Hand ist es wunderbar wie unberührt die Natur ist, wie ehrlich und herzlich die Menschen noch sind, auf der anderen Seite muss man als Tourist sehr auf die Hygiene achten.

Wenn man in ein neues, unbekanntes Land reist, möchte man natürlich die lokalen Strassenstände probieren- nicht hier! Die meisten Reisenden, wie ich, entscheiden sich das Streetfood trotz niedriger Hygiene-Standards zu probieren, was jedoch bei 1 von 2 Menschen zu einer leichten Lebensmittelvergiftungen führen kann. Aufpassen muss man mit Fleisch und auf jeden Fall mit Eiswürfeln oder frischem Obst/Gemüse, welches mit Wasser in Berührung gekommen ist. In den lokalen und von Einheimischen gut gefüllten Restaurants braucht man aber kaum Sorge haben. Trotzdem immer stets vorsichtig!


Die Einheimischen in Myanmar hatten keine Scheu mit mir in Kontakt zu treten und mir Komplimente zu machen. Ich war meistens noch nach Sonnenuntergang mit einem E-Roller (2€ für 24 Stunden) unterwegs und habe mich immer sehr sicher gefühlt!

Ich bin in Mandalay, einer Großstadt gelandet, hier sollte man den Mandalay Hill sehen. Wirklich viel mehr gibt es dort aber nicht.


Danach bin ich mit dem Nachtbus 10 Stunden zum Inle Lake gefahren, wo ich eine Bootstour zu den „floating gardens“ und den Dörfern auf dem Wasser gemacht habe. Auf der Tour sieht man die berühmten „Fischer auf einem Bein“.

Floating tomato garden


Mein absoluter Lieblingsort war Bagan, eine Stadt mit unzähligen Tempel und Pagoden. Zum Sonnenaufgang kann man sich eine große Pagode suchen, auf diese klettern und die aufsteigenden Heizluftballone betrachten. Gleiches sollte man unbedingt für den Sonnenuntergang planen, bloß ohne Ballons.


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